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DIE STADT IST DER SPORT

Ermäßigter Eintritt für Vereinsmitglieder

Sport, Bewegung und körperliche Aktivität sind wichtige Elemente des sozialen Miteinanders in der Stadtgesellschaft. Immer mehr rückt der Sport in das öffentliche Leben.

Die Ausstellung DIE STADT IST DER SPORT zeigt noch bis zum 07. Juni in erweiterter Form zwölf Projekte aus Europa, die sportliche Aktivität und Bewegung auf innovative Weise in den Stadtraum integrieren. Besucher*innen der Ausstellung entdecken diese dabei selbst als Spielfeld von Sport und Fitness, dank der Kooperation zwischen dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und dem Sportkreis Frankfurt sowie den Frankfurter Turn- und Sportvereinen: Ein Mattenbereich, verschiedene Calisthenics-Sportgeräte, eine Cross-Cricket-Station und eine Kegelbahn stehen allen zum gemeinsamen Workout zur Verfügung. Außerdem bringen Workshops und Sportveranstaltungen das Deutsche Architekturmuseum (DAM) regelmäßig in Aktion – mach mit und sei dabei!

Mitglieder der Turn- und Sportvereine profitieren von vergünstigten Eintrittspreisen: Für alle Besucher*innen über 18 Jahren, die einen Mitgliedsausweis eines Frankfurter Sportvereins vorzeigen (in Verbindung mit einem Lichtbildausweis, falls der Vereinsausweis kein Bild aufweist) gilt der ermäßigte Eintrittspreis von 7 Euro.

„Sport ist so viel mehr als Wettkampf“, betont Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreis Frankfurt und ergänzt: „Sport vermittelt Werte wie Respekt, Fairness, Teamgeist. Sport ist Raum zur Auseinandersetzung, zur Diskussion, zum Streit – eben zur Demokratie. Deswegen müssen wir die Räume für Sport und Bewegung wieder zurückgewinnen.“

Die Highlight-Events „UNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics” am 2. Mai 2026, der “Community Day – Kids, Jugendliche, Erwachsene & Pro-Spieler” am 9. Mai sowie der „Women’s Day – Basketball & Empowerment“ am 10. Mai (jeweils organisiert von Beats n Buckets) sind kostenfrei. Das „NeighborGood Jam – Community Dance Battle im Architekturmuseum“ des Verein Kutamu e.V. am 23. Mai 2026 kann für einen ermäßigten Eintrittspreis besucht werden.

Open Gym Calisthenics und weitere Highlight-Events
Jeden Mittwoch, zwischen 17 und 19:30 Uhr lädt Flythenics Frankfurt zum gemeinsamen Open Gym ein. Das Angebot ist offen, inklusiv und ohne Teilnahmegebühr. Es richtet sich an alle Level, ob Einsteiger*in oder erfahrene*r Athlet*in. In entspannter Community-Atmosphäre könnt ihr gemeinsam trainieren, Skills verbessern, neue Elemente lernen oder an euren Basics wie Klimmzügen, Dips und Statics arbeiten. Erfahrene Athlet*innen aus der Community stehen euch unterstützend zur Seite.

Bei Interesse gerne Voranmeldung an thanh.nguyen@sportkreis-frankfurt.de

UNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics
2. Mai 2026 | 11:00–17:00 Uhr | kostenfrei | für alle Level

Das Calisthenics Community Event im DAM bringt Athlet*innen, Sportbegeisterte und Zuschauer*innen zusammen – für einen Tag voller Kraft, Dynamik und echtem Community-Spirit. Ausführliche Informationen unter: UNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics | DAM Online

Community Day – Kids, Jugendliche, Erwachsene & Pro-Spieler
9. Mai 2026 | 16:00 – 20:00 Uhr | Beats n Buckets | Basketball 1v1 im Auditorium | kostenfrei

Urbaner Sport trifft auf Architektur und Kultur. Das Deutsches Architekturmuseum wird zur Bühne für ein außergewöhnliches 1-vs-1 Basketball-Event mitten in der Stadt.

Ziel ist es, besonders Kinder und Jugendliche für Bewegung zu begeistern und Basketball niedrigschwellig zugänglich zu machen. Sport, Begegnung und kulturelles Ambiente verschmelzen zu einem einzigartigen Erlebnis im Herzen Frankfurts. Ausführliche Informationen unter: Community Day – Kids, Jugendliche, Erwachsene & Pro-Spieler | DAM Online

Women’s Day – Basketball & Empowerment
10. Mai 2026 | 16:00 – 20:00 Uhr | Beats n Buckets | Basketball 1v1 im Auditorium | kostenfrei

Am Women’s Day gehört die Bühne den Frauen und jungen Mädchen. Beim Women’s Day im Deutsches Architekturmuseum stehen weibliche Basketballspielerinnen im Mittelpunkt eines besonderen 1-vs-1 Events.

In inspirierender Atmosphäre treffen sportliche Performance, Community-Spirit und kulturelles Umfeld aufeinander. Neben den intensiven Matches bietet das Event Raum für Austausch und Inspiration. Ausführliche Informationen unter: Women’s Day – Basketball & Empowerment | DAM Online

NeighborGood Jam – Community Dance Battle im Architekturmuseum
23. Mai 2026 | 13:00–20:00 Uhr | Kutamu e.V. | ermäßigter Eintritt

Urban Dance trifft auf Architektur und Community-Spirit. Die NeighborGood Jam bringt Tänzer*innen und Musikliebhaber*innen aus der Rhein-Main-Region im Deutsches Architekturmuseum zusammen. Das Event versteht sich als offener Treffpunkt für Begegnung, Bewegung und kreativen Austausch. Ausführliche Informationen: NeighborGood Jam – Community Dance Battle | DAM Online

Zur Ausstellung: DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA | DAM Online

Der Sportkreis Frankfurt e.V. ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 416 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

(c) Fotocredit: Moritz Bernoully

Dankes- und Jahresauftaktfeier für Sportabzeichen-Prüfer*innen

Ermäßigter Eintritt für Vereinsmitglieder

Das Deutsche Sportabzeichen ist seit über 100 Jahren ein Erfolg. Es dient als persönlicher Fitnesstest ebenso wie als Ansporn, regelmäßig Sport zu treiben. Mitmachen kann jede*r, unabhängig von einer Mitgliederschaft in einem Turn- oder Sportverein. 1913 wurde das Deutsche Sportabzeichen erstmals verliehen, mittlerweile werden jedes Jahr bundesweit rund eine Million Abzeichen vergeben. 2025 wurden in Frankfurt insgesamt 1.420 Sportabzeichen abgenommen. Viele Frankfurter Turn- und Sportvereine bieten regelmäßige Trainingseinheiten an, in denen Sportbegeisterte von engagierten Prüfer*innen und Trainer*innen mit Ratschlägen sowie Tipps und Tricks durch die Trainingseinheiten begleitet werden.

Als Dank für diese wertvolle Unterstützung veranstaltete der Sportkreis Frankfurt am Freitag, 06. März, die Dankes- und Jahresauftaktfeier für Sportabzeichen-Prüfer*innen. In den Räumlichkeiten der Turnerschaft Griesheim freute sich der Sportkreis über rund 50 Gäste. Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreises, überreichte den drei aktivsten Sportvereinen Urkunden und bedankte sich beim

  • Turnverein Preungesheim von 1880 e.V. für 150 abgenommene Sportabzeichen,
  • beim VfL Goldstein 1953 e.V. für 130 abgenommene Sportabzeichen
  • und der Turngemeinde Schwanheim 1893 e.V. für 86 abgenommene Sportabzeichen im vergangenen Jahr.

Neben den aktivsten Vereinen wurden drei Prüfer*innen mit der Heinrich-Nolte-Ehrung ausgezeichnet. Heinrich Nolte, selbst leidenschaftlicher Sportabzeichen-Prüfer, setzte sich mit bemerkenswertem Engagement für die Bedeutung des Deutschen Sportabzeichens ein. Sein Name steht für außergewöhnlichen ehrenamtlichen Einsatz im Sport, für Fachkompetenz und für Zuverlässigkeit. Geehrt wurden:

  • Waldemar Mager (Frankfurter Turn- und Sport-Gemeinschaft 1847 J.P.)
  • Cornelia Gies (Turnverein 1882 Harheim e. V.)
  • Petra Vogt (VfL Goldstein 1953 e.V.)

Wir bedanken uns bei der Turnerschaft Griesheim für die Gastfreundschaft sowie bei allen Anwesenden für den schönen Abend und freuen uns bereits auf das neue Sportabzeichen-Jahr!

Alle Infos zum Sportabzeichen: Sportabzeichen – Sportkreis Frankfurt

Der Sportkreis Frankfurt e.V. ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 416 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

(c) Fotocredit Titelbild: Nikolai Benner

Bunt in Bewegung

Ermäßigter Eintritt für Vereinsmitglieder

Am Sonntag, den 29.03. öffnen sich die Tore der Fabriksporthalle Fechenheim für „Bunt in Bewegung“, einen Kinder-Sport-Tag, den die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und der Sportkreis Frankfurt e.V. gemeinsam auf die Beine stellen. Der Sport-Tag ist kostenfrei und richtet sich an Kinder zwischen 4 und 12 Jahren, die in ihrem noch jungen Alter bereits Fluchterfahrung machen mussten. In geschützter Umgebung sollen sie Freude an der Bewegung finden und den Alltag in den zumeist beengten Unterkünften für einige Stunden vergessen können.

Die Teilnehmenden können an diesem Tag aber auch die Sportwelt Frankfurts besser kennenlernen. Welche Vereinsstrukturen gibt es und wie ist der Sport organisiert? Welche Möglichkeiten bietet der Stadtteil Fechenheim und welche Angebote das Quartiersmanagement? Neben Antworten auf diese Fragen können die Kinder auch die Sport-Coaches persönlich kennenlernen, die im Rahmen des Förderprogramms „Sport integriert Hessen“ unterstützend zur Seite stehen. Im Projekt „Sport – Integration – Vielfalt“ vernetzt der Sportkreis Frankfurt die Unterbringungsstätten mit dem organisierten Sport und Trägern der sozialen Arbeit. Ziel ist es, Menschen mit Fluchterfahrung, Migrant*innen und Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen einen erschwerten Zugang zum Sport  haben, in die Sportgemeinschaft zu integrieren.

Die (Sport-)Angebote bei „Bunt in Bewegung“:

  • Bewegungsbaustelle (Quartiersmanagement Fechenheim)
  • Tanzakrobatik und AirTrack Bahn (ITTV Frankfurt e.V.)
  • Taekwondo (NTG Niederrad)
  • Calisthenics (Flythenics Frankfurt)
  • DFB-Fußball-Abzeichen (1. FC JUZ Fechenheim)
  • Bewegungsförderung (FTG Frankfurt)
  • Basketball (Projektbüro Gallus des Sportkreises)
  • Schmexperimente (DiSE)

„Wir sind sehr dankbar, dass wir diese tolle Veranstaltung erneut gemeinsam mit der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. umsetzen dürfen. Die Kinder mussten bereits Dinge erleben, die kein Mensch jemals erfahren sollte. Sport und Bewegung kann ihnen dabei helfen, diese für einen Moment zu vergessen. Beim Sport ist es egal, woher du kommst, hier sprechen wir alle die gleiche Sprache. Diese wichtige Mission unterstützen wir jederzeit sehr gerne“, betont Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreises.

Mehr zum Projekt: Sport – Integration – Vielfalt – Sportkreis Frankfurt

Der Sportkreis Frankfurt e.V. ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 416 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

DIE STADT IST DER SPORT

Ermäßigter Eintritt für Vereinsmitglieder

Presseinformation Deutsches Architekturmuseum: Sport, Bewegung und körperliche Aktivität sind wichtige Elemente des sozialen Miteinanders in der Stadtgesellschaft. Das Fußball spielen mit Freunden im Park, das Gruppen-Street-Workout in Parks und auf Plätzen oder das tägliche Joggen, Walken, Biken quer durch die Nachbarschaft – immer mehr rückt der Sport in das öffentliche Leben.

Konzentrierte sich sportliche Betätigung früher auf bestimmte, eigens dafür reservierte Sport- und Spielflächen, die nicht selten in der Peripherie angesiedelt waren, ist sie heute zunehmend Teil des urbanen Lifestyles. Sie findet immer mehr in den Stadtzentren, auf öffentlichen Plätzen, Straßen, Grünflächen und in Parks statt – unter der Woche wie am Wochenende, Feierabends wie zwischen den Arbeitszeiten, oft ohne erhöhte Eintritts- oder Mitgliedsgebühren. Die neue Sichtbarkeit des Sports in den Städten erschafft dabei nicht nur Räume für ungewöhnliche Nischen- und unbekannte Trendsportarten –
sie erzeugt zudem auch eine neue Kultur des Zuschauens jenseits der klassischen Stadien und Hallen und belebt Begegnungsorte im urbanen Raum.

Die Ausstellung „Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung“ präsentiert zwölf Projekte aus Europa, die sportliche Aktivität und Bewegung auf innovative Weise in den Stadtraum integrieren – vom urbanen Fußballfeld in bester Citylage über sportlich vielfältig programmierte Flussuferparks bis hin zu Schulhöfen, die sich mit ihren Spiel- und Sportangeboten dem umliegenden Quartier gegenüber öffnen. Das Spektrum der in den letzten 15 Jahren realisierten Projekte reicht dabei von ambitionierten Neugestaltungen über Umnutzungen und Umprogrammierungen bis hin zu minimalen gestalterischen Eingriffen in den vorhandenen Bestand.

Alle Besucherinnen und Besucher können die Ausstellung dabei selbst als Spielfeld von Sport und Fitness entdecken: u.a. stehen ein Mattenbereich, eine spielerisch gestaltete Crocket-Station und eine Kegelbahn zum gemeinsamen Workout zur Verfügung. Außerdem bringen Workshops und Sportveranstaltungen, die in Kooperation mit dem Sportkreis Frankfurt organisiert werden, das DAM regelmäßig in Aktion – zum Mitmachen und selbst aktiv werden!

Wie wichtig Sport und Bewegung als verbindendes Element in der Stadtgesellschaft und im urbanen Raum sind, betont auch der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main Mike Josef: „Gerade in unseren aktuell herausfordernden Zeiten zählt der gesellschaftliche Zusammenhalt. Sport verbindet. Und auch die Kultur schafft Orte des Austauschs. Mit der Ausstellung „Die Stadt ist der Sport“ im Deutschen Architekturmuseum kooperieren diese beiden gesellschaftlich hochrelevanten Säulen direkt miteinander. Und nehmen dabei die Stadt als Lebensraum in den Fokus. Herausragend gestaltete Projekte wie Superkilen in Kopenhagen zeigen wie gewinnbringend der Sport für den urbanen Raum sein kann und wie so lebendige, vielfältige, bunte Orte für alle Menschen entstehen können.“

Andrea Jürges, stellvertretende Direktorin, ergänzt: „Unsere Kooperation mit dem Sportkreis – die im öffentlichen Stadtraum schon seit mehreren Jahren besteht – bereichert nun auch die Ausstellung im Museum mit Veranstaltungen unterschiedlicher Sportarten. Wir freuen uns auf unser Auditorium als Sportarena.“

Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreis Frankfurt, sagt „Sport verbindet Menschen über Alters-, Leistungs- und Herkunftsgrenzen hinweg. Sport ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Sport schafft Integration und vermittelt Werte wie Respekt, Fairness und Teamgeist. Die Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum bietet mit den Bewegungsstationen Angebote für alle.“

Event- und Praxismodule des Sportkreis Frankfurt
Im Rahmen der Ausstellung bringt der Sportkreis Frankfurt die Idee der bewegten Stadt direkt in die Praxis – mit sportlichen Formaten, Mitmachangeboten und Aktionstagen im und rund um das DAM.

Urban Sports & Vereinssport

  • Calisthenics Battle by Flythenics (2. Mai 2026)
    Besonderes Highlight: ein inklusiver Part für Rollstuhlfahrer*innen, der eindrucksvoll zeigt, wie vielfältig und zugänglich moderne Bewegungsformate im Stadtraum sein können.
  • 1vs1 Streetball by BeatsnBuckets (9. /10. Mai 2026):
    Spannende Head-to-Head-Duelle in den Kategorien Women und Men. Das Format steht für urbane Basketballkultur, Fairness und sportliche Dynamik im öffentlichen Raum.
  • Neighbourgood Jam für Kids – Verein Kutamu e.V. (23.Mai 2026)
    Ein offenes Bewegungs- und Begegnungsformat für Kinder mit Fokus auf Gemeinschaft, urbaner Bewegungskultur und niedrigschwelliger Teilhabe.

Aktionstage der Frankfurter Sportvereine
Ergänzt werden die Eventformate durch Aktionstage und Mitmachangebote von Mitgliedsvereinen des Sportkreis Frankfurt, darunter:

  • Eintracht Frankfurt Fechten
  • TSG Oberrad – Tischtennis
  • FTG Frankfurt mit verschiedenen Kursangeboten
  • SC 1880 Frankfurt – Rugby
  • Cricket Frankfurt – Damen

sowie weitere beteiligte Vereine Die Besucher*innen sind eingeladen, unterschiedliche Sportarten kennenzulernen, auszuprobieren und mit Vereinen ins Gespräch zu kommen.

Die gesamte Presseinformation, mit allen Projekten der Ausstellung sowie detaillierten Angaben, finden Sie hier.

Der Sportkreis Frankfurt e.V. ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 416 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

(c) Fotocredit Titelbild: Nikolai Benner

Pressemitteilung: Begleitprogramm zum Ball des Sports 2026

Ermäßigter Eintritt für Vereinsmitglieder

Frankfurt am MainDer 55. Ball des Sports bewegt Frankfurt: Bevor sich die Prominenz aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Ehre gibt, startet das kostenfreie Begleitprogramm. Es wurde von der Stiftung Deutsche Sporthilfe, dem Sportamt Frankfurt und dem Sportkreis Frankfurt initiiert und wirbt für Freude an der Bewegung sowie den Breitensport in Frankfurt.

Die Sportangebote finden im gesamten Stadtgebiet direkt bei den Vereinen statt und laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, aktiv zu werden. Ob inklusiver Sport, Angebote für Ältere oder Kinder, für Ambitionierte oder Einsteiger – überall warten passende Möglichkeiten, sich zu bewegen, Neues auszuprobieren und gemeinsam Sport zu erleben. Bis zum 22. Februar warten insgesamt über 30 kostenfreie Angebote von 14 Vereinen, teils unter Anleitung Sporthilfe-geförderter Athletinnen, darauf, entdeckt zu werden. Zu diesen sind alle herzlich eingeladen.

Auftakt bei der Eintracht – Sport für alle
Mit einem besonderen Programmpunkt startet das Begleitprogramm – Ball des Sports: Am 06. Februar lädt die Eissport-Abteilung von Eintracht Frankfurt e.V. zum inklusiven Rollstuhlcurling ein. Mit dabei: Curling Nationalspieler Sixten Totzek und seine Frau und Double-Mixed Partnerin Vera Tiuliakova, die den Sportinteressierten mit Hilfestellung zur Seite stehen und spannende Einblicke in den Profi-Sport geben werden. Ein Auftakt, der zeigt, wie Sport Menschen verbindet – unabhängig von Alter oder Einschränkungen. Denn: „Vielfalt ist unser Anspruch“, betont Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreis Frankfurt. So hat das Programm für alle Zielgruppen etwas zu bieten: Von Hockergymnastik für Ältere, Lauftraining für Kinder, Teens und junge Erwachsene sowie einen „Long Run“ für ambitionierte Erwachsene bis hin zum inklusiven Golf-Erlebnis – Vielfalt und Gemeinschaft stehen beim Begleitprogramm im Mittelpunkt. Während des Begleitprogramms dürfen sich weitere Sportangebote über den Besuch von Sporthilfe-geförderten Spitzenathletinnen freuen, darunter mit Gala Hess-Sancho und Alexandra Ehler zwei der derzeit besten deutschen Degen-Fechterinnen, Katharina Steinruck, ehemalige Deutsche Meisterin über 10.000 Meter und über die Marathon- und Halbmarathon-Distanz, Djamila Böhm, ehemalige Deutsche Meisterin über 400-Meter-Hürden, sowie Stefanie Mayer, Deaflympics-Teilnehmerin 2025, und Lisa Schmitz aus dem Gehörlosen-Golf-Nationalteam.

Aktionstag im MyZeil
Vor dem offiziellen Start verwandelt sich am Samstag, den 31. Januar, das 4. OG des Multi-Marken-Centers MyZeil in eine Sportarena und bietet einen ersten Vorgeschmack auf das diesjährige Begleitprogramm. Zu Gast sind neben dem Sportkreis-Vorsitzenden Roland Frischkorn u. a. Max Hartung, Sporthilfe-Vorstand und ehemaliger Weltmeister im Säbel-Fechten, Margarita Kolosov, der Frankfurter Turnverein 1860 und die Laufgruppe Local-Legends.

Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreises Frankfurt e.V.: „Der Ball des Sports ist nicht nur ein gesellschaftliches Ereignis, sondern ein starkes Zeichen für die Vielfalt. Unser Begleitprogramm macht deutlich: Sport kennt keine Grenzen. Von Mitmachaktionen über Trendsportarten bis hin zu inklusiven Angeboten – jede*r findet hier etwas, das begeistert. Genau diese Vielfalt ist es, die den Ball des Sports zu einem besonderen Erlebnis für die gesamte Sportfamilie in Frankfurt macht. Und Sport ist mehr als Bewegung – er ist Begegnung, Freude und gelebte Inklusion. Wir danken allen teilnehmenden Vereinen, dass sie dies durch ihre Angebote ermöglichen.“

Mike Josef, Oberbürgermeister und Sportdezernent der Stadt Frankfurt am Main: „Mit dem Ball des Sports und seinem vielfältigen Begleitprogramm bringen wir nicht nur den deutschen Spitzensport nach Frankfurt, sondern tragen die Begeisterung für Bewegung, Gemeinschaft und olympische Werte mitten in unsere Stadt. Frankfurt wird damit für viele Menschen zum Ort, an dem Sport verbindet und inspiriert.“

Karsten Petry, Vorstand Marketing, Vertrieb und Events der Sporthilfe: „Der Ball des Sports ist für uns weit mehr als eine festliche Gala – er ist ein bewegendes Ereignis und auch dafür da, den Sport mitten in die Stadt und zu den Menschen in Frankfurt zu bringen. Mit dem Begleitprogramm schaffen wir Räume, in denen Begegnungen, Austausch und Inspiration mit und durch Spitzenathletinnen und -athleten auf Augenhöhe ermöglicht werden. Unsere Vision ist es, den Ball des Sports mit diesem sportlichen Begleitprogramm sowie der neuen Ticketkategorie ,Night Session‘ einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen und so die Begeisterung für Sport und gesellschaftlichen Zusammenhalt weiterzutragen – in Frankfurt und weit darüber hinaus. Unser großer Dank gilt der Stadt Frankfurt und dem Sportkreis Frankfurt, die diesen Weg mit uns so engagiert begleiten und möglich machen.“

Das gesamte Angebot des Begleitprogramms finden Sie hier.


Hinweis für Medienvertreter*innen:
Wenn Sie von einer der Veranstaltungen berichten möchten, wenden Sie sich bitte an Yannick Wenig von der Stiftung Deutsche Sporthilfe oder Sina Schwarz vom Sportkreis Frankfurt.

Sina Schwarz | Presse und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: sina.schwarz@sportkreis-frankfurt.de | Tel.: 0170 88 08 003

Yannick Wenig | Stiftung Deutsche Sporthilfe
E-Mail: yannick.wenig@sporthilfe.de | Tel: 0151-11313776

Der Sportkreis Frankfurt e.V. ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 416 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

„En Garde!“ im MyZeil

Ermäßigter Eintritt für Vereinsmitglieder

Frankfurt am MainDer 55. Ball des Sports bewegt Frankfurt: Bevor sich die Prominenz aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Ehre gibt, startet das kostenfreie Begleitprogramm. Es wurde von der Deutschen Sporthilfe, dem Sportamt Frankfurt und dem Sportkreis Frankfurt initiiert und wirbt für Freude an der Bewegung sowie den Breitensport in Frankfurt. Die Sport-Angebote finden dezentral im Stadtgebiet direkt bei den Vereinen statt und richten sich an alle Bürgerinnen und Bürger. Neben inklusiven Angeboten können Ältere und Kinder, Ambitionierte und Einsteiger ihre Angebote finden. Alle Angebote sind kostenfrei.

Entwicklung der Sportstadt Frankfurt
Zu diesem Anlass verwandelt sich das 4. OG des Multi-Marken-Centers MyZeil am Samstag, den 31. Januar, in eine Sportarena. Von 11 bis 20 Uhr können alle Besucher*innen hautnah echte Highlights des Fechtsports erleben und selbst ausprobieren. Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreis Frankfurt e.V. erklärt: „Der Aktionstag im MyZeil ist erst der Anfang“, und betont: „Vielfalt ist unser Anspruch: Das Begleitprogramm deckt alle Facetten des Sports ab. Egal ob jung oder alt, mit Einschränkung oder ohne, ambitioniert oder Anfänger – die Angebote sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie besuchen können. Denn Teilhabe bedeutet für mich: Wir sind alle anders und doch alle gleich.“

Einen ersten Einblick in die Sportart Fechten wird der Frankfurter Turnverein 1860 geben. Wer sich vom spannenden Gefecht mitreißen lässt, hat am Mittwoch, 11. Februar die Möglichkeit, beim kostenfreien Angebot des FTV 1860 selbst den Degen in die Hand zu nehmen.

Zu Gast ist zudem eine echte Koryphäe des Fechtsports: Max Hartung, einer der erfolgreichsten Säbelfechter, wurde viermal Europameister, Mannschaftsweltmeister und war dreifacher Olympiateilnehmer. Im gemeinsamen Gespräch mit dem Sportkreis-Vorsitzenden Roland Frischkorn wird er über seine Zeit als Profisportler berichten und spannende Einblicke bieten. Abgerundet wird das Sportprogramm an diesem Tag durch verschiedene Mitmachangebote, wie beispielsweise einem Fechttool, sowie einem Sporttalk mit Margarita Kolosov, Rhythmische Sportgymnastin.

Das Programm in der Übersicht:

  • ab 11 Uhr: Begrüßung und Demonstration Degen-Fechten (Frankfurter Turnverein 1860), begleitet durch Max Hartung
  • 12:15-13:15 Uhr: Showkampf Säbel mit Max Hartung; Interview/Gespräch mit Max Hartung und Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreis Frankfurt e.V.
  • 13:30-14:30 Uhr: Demonstration Degen-Fechten (Frankfurter Turnverein 1860)
  • 14:30-17 Uhr: Mitmachangebot: u. a. Fechttool und Fotobox
  • 17-17:30 Uhr: Talkformat mit Margarita Kolosov, Olympia-Vierte im Mehrkampf der Rhythmischen Sportgymnastik
  • 17:30-18 Uhr: Talk und Warm-Up mit der Laufgruppe Local-Legends sowie Mitmachangebote, u. a. Fechttool und Fotobox

Zum Begleitprogramm geht’s hier.

Der Sportkreis Frankfurt e.V. ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 415 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten. Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

Sportkreis lädt zu Austausch ein

Ermäßigter Eintritt für Vereinsmitglieder

Frankfurt am MainAm 15. März finden die Kommunalwahlen in Hessen statt. In Frankfurt werden an diesem Tag die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung, der 16 Ortsbeiräte und der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) gewählt.

Entwicklung der Sportstadt Frankfurt
Frankfurt verzeichnet seit dem Jahr 2020 einen großen Zuwachs von über 30 % Vereinsmitgliedschaften. Viele Vereine können derzeit aus Mangel an Sportflächen und -räumen niemanden mehr aufnehmen. Vor allem für Familien und Kinder gibt es längere Wartelisten.

Die Sportinfrastruktur ist dem stetigen Anstieg der Mitgliedschaften nicht gewachsen, trotz großer Anstrengungen und zahlreichen Sanierungen von Hallen und Sportanlagen.

  • „Starker Sport – Starke Stadt“: Was heißt das und welche Ziele in der Stadtentwicklung werden damit verbunden?
  • Welche Vorstellungen haben die Parteien zu Sport und Bewegung in Frankfurt vor den Kommunalwahlen?
  • Welche Pläne gibt es, die mangelnde Infrastruktur zu lindern?
  • Und welche längerfristigen Perspektiven für „Starker Sport – Starke Stadt“ werden vertreten? Hier schlägt der Sportkreis vor, das nördliche Mainufer im gesamten Stadtgebiet zu einem „Sport- und Bewegungsufer“ nachhaltig zu entwickeln.

Diesen und weiteren Fragen stellen sich die sportpolitischen Sprecher*innen der Römer-Parteien am 04. Februar. Der Sportkreis Frankfurt lädt alle Interessierten herzlich zum gemeinsamen Austausch ein!

Starker Sport – Starke Stadt
Mittwoch, 04. Februar 2026 von 19.00 bis 21.30 Uhr
Saalbau Gallus, Frankenallee 111, 60326 Frankfurt am Main

Teilnehmende sportpolitische Sprecher*innen:

  • Carolin Friedrich (CDU)
  • Dr. Julian Langner (FDP)
  • Natascha Kauder (GRÜNE)
  • Michael Müller (Linke)
  • Jan Klingelhöfer (SPD)
  • Britta Wollkopf (Volt)

Um eine kurze, formlose Anmeldung bis zum 03. Februar an info@sportkreis-frankfurt.de wird gebeten.

Der Sportkreis Frankfurt e.V. ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 415 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten. Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

Pressemitteilung: Fachtagung „Schule im Ganztag“

Ermäßigter Eintritt für Vereinsmitglieder

Frankfurt am MainUnter der Leitfrage „Wie stellen wir uns aus Sicht des (organisierten) Sports den Ganztag vor?“ wurden am Donnerstag, den 11. Dezember 2025 im SAALBAU Titus-Forum in Heddernheim wertvolle Impulse und Expertise zur anstehenden Ganztagsbetreuung ausgetauscht. Organisiert wurde die Fachtagung vom Sportkreis-Projekt „Schulkids in Bewegung“ (SKIB).

Herausforderung Ganztagsbetreuung
Das Projekt „Schulkids in Bewegung“ setzt sich seit 2011 mit wöchentlichen Bewegungsangeboten an Frankfurter Grundschulen für mehr Bewegung im Alltag von Kindern ein. Aufgrund des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab dem Schuljahr 2026/2027 wird besonders eruiert, wie Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen auch zukünftig im Rahmen der Ganztagsbetreuung funktionieren können. Um die SKIB-Partnerschulen und -vereine bestmöglich in diese herausfordernde Thematik und die Überlegungen hierzu einzubinden, lud das Projekt zur Fachtagung „Sport im Ganztag“ ein.

Programm mit vielfältiger Expertise
Der Einladung folgten rund 40 Teilnehmer*innen aus Fachverbänden, Vereinen, die an Frankfurter Grundschulen tätig sind, sowie Schulleitungen und -verwaltungen. Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreises Frankfurt e.V., stellte bei seiner Begrüßung die Ausgangsfrage, wie der Sport in Zukunft in den Ganztag integriert werden könne und welche Strukturen und Kooperationen dafür benötigt würden. Der organisierte Sport in Frankfurt zeichne sich nicht nur durch hohe Mitgliedszahlen und eine hohe Zahl an Aktivitäten und Veranstaltung aus. Er zeige darüber hinaus schon lange und dauerhaft seine Bedeutung für demokratische Entwicklung und als Lernort für Bildungsprozesse.

Nach der Begrüßung führten Eingangsstatements aus dem organisierten Sport und der Wissenschaft in die Thematik ein. Christian Kaufmann, Referent Schule und Verein beim Landessportbund Hessen e.V., berichtete von umfangreichen Diskussionen über die zukünftige Entwicklung von Sportvereinen, über die Frage, wie mehr Bewegung in der Schule integriert werden könne und ob die Vereine davon gestärkt würden. Er betonte, dass vor dem Hintergrund des Rechtsanspruchs auf eine Ganztagsbetreuung an den hessischen Grundschulen weitere Veränderungen diesbezüglich zu erwarten seien.

Prof. Dr. Christopher Heim, Leiter des Arbeitsbereichs Sportpädagogik und Sportdidaktik am Institut für Sportwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt, referierte in seinem Impulsvortrag u. a. über die Befunde aus empirischen Untersuchungen. Diese zeigten, dass die häufigsten Kooperationen im schulischen Ganztag im Bereich von Sport- und Bewegungsangeboten stattfänden und dass es dort gelinge, Kinder aus sportfernen Familien zu erreichen.

Auf die Impulsvorträge folgten zwei Workshops in denen die Teilnehmenden, je nach spezifischer Perspektive auf den Sport und die Sportangebote in den Schulen, ausführlich von ihren praktischen Erfahrungen berichteten. Die Arbeitsgruppen wurden geleitet von Tim Döring, Referatsleiter Bewegungsförderung und internationale Jugendarbeit (Sportjugend Hessen e.V.) sowie Christian Kaufmann, der von Dr. Harald Seehausen, Vorstandsprecher und Leiter Kinder- und Familienzentrum SG Bornheim 1945 e.V. Grün-Weiß, unterstützt wurde. Im weiteren Verlauf der Fachtagung standen Informationen zum aktuellen Stand im Mittelpunkt. Inhalt waren insbesondere rechtliche Regelungen, die Verantwortlichkeit der Trägereinrichtungen für das Ganztagsangebot und deren Finanzierung. Präsentiert wurden diese durch Christian Zimmermann (Generalist für den Schulsport, Staatliches Schulamt Frankfurt), Petra Heinicke-Mathieu (Staatliches Schulamt Frankfurt) und Patrick Hees (Stadtschulamt), welche in der anschließenden Diskussionsrunde ihre Expertise zur Verfügung stellten und ausgiebig Fragen der Teilnehmenden beantworteten.

Austausch und Diskussion für die Zukunft gewünscht
Bei der abschließenden Präsentation der Arbeitsgruppen wurde einhellig festgestellt, dass die unterschiedliche fachliche Expertise der Teilnehmenden aus Schulen und Sportvereinen wichtig sei und zu selten stattfinde. Roland Frischkorn resümierte: „Der Sport wird seinen Platz im schulischen Ganztag und passende Wege der Umsetzung finden. Jedes Stadion und jeder Sportplatz ist schließlich eine ‚Bildungsarena‘. Deswegen ist die weitere Entwicklung der Ganztagsschulen auch so wichtig.“ Er kündigte an, dass der Sportkreis mit den Ergebnissen der Tagung auch ein Treffen mit den sozialen Trägereinrichtungen für schulische Angebote in Frankfurt planen werde.

Der Sportkreis Frankfurt bedankt sich ganz herzlich bei allen Expert*innen für die Mitgestaltung des Programms und ihre wertvollen Impulse sowie bei allen Teilnehmenden für ihr Interesse an der Fachtagung und ihre wichtigen Erfahrungswerte.

Der Sportkreis Frankfurt e.V. ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 416 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

Pressemitteilung: „Trink dich fit“ wissenschaftlich begleitet

Ermäßigter Eintritt für Vereinsmitglieder

Frankfurt am Main – Die Aktion „Trink dich fit – denn Durst macht schlapp!“ zeigt Wirkung: Zwei aktuelle Bachelorarbeiten der Hochschule Fresenius in Idstein bestätigen den positiven Effekt der Aktion des Sportkreises Frankfurt. Die ausführlichen Ergebnisse wurden im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 12. November im Wasserwerk Goldstein durch Uwe Schröder (Lehrbeauftragter der Hochschule Fresenius) und David Sasso (Hochschule Fresenius), Christoph Schäfer (Leiter Sponsoring und Spendenwesen bei der Mainova AG) und Roland Frischkorn (Vorsitzender des Sportkreises Frankfurt e.V.) vorgestellt.

„Trink dich fit – denn Durst macht schlapp!“
Die Aktion ist Teil des Projekts „Schulkids in Bewegung“ (SKIB), mit dem sich der Sportkreis Frankfurt e.V. und die Stadt Frankfurt am Main seit 2011 für die Bewegungsförderung von Schulkindern der ersten und zweiten Klassen einsetzen. Kern des Projekts bilden dabei die wöchentlichen Bewegungsangebote zahlreicher Partnervereine an ausgewählten Grundschulen. „Trink dich fit“ geht im kommenden Frühjahr bereits in die 6. Runde. Während des 9-wöchigen Aktionszeitraums zwischen Januar und März sammeln Schulklassen gemeinsam Stempel. Die drei Klassen mit der höchsten Stempelquote werden jährlich im Sommer bei einer Preisverleihung ausgezeichnet. Die Schule mit den insgesamt meisten Stempeln erhält seit dem vergangenen Aktionszeitraum zudem einen Sonderpreis, der von der Mainova AG gesponsort wird. Die Aktion erfreut sich großer Beliebtheit und erreicht jedes Jahr neue Rekorde bei den Anmeldungen – auch über die Stadtgrenzen hinaus. Die Partner-Sportkreise Groß-Gerau, Hochtaunus, Main-Taunus und Offenbach nehmen seit Jahren ebenfalls teil, der Sportkreis Main-Kinzig feierte im vergangenen Jahr seine „Trink dich fit“-Premiere. Die Hochschule Fresenius steht der Aktion mit ihrer wissenschaftlichen Expertise beratend zur Seite.

Wissenschaftliche Begleitung der Hochschule Fresenius
Der Ablauf der Aktion ist niedrigschwellig und alltagsnah. An jedem Schultag, an dem ein Kind mindestens 0,5 Liter Wasser, ungesüßten Tee oder stark verdünnte Fruchtsaftschorle getrunken hat, erhält es einen Stempel in die eigene Stempel-Liste. Alle Kinder erhalten dafür attraktive 0,5-l-Flaschen, die von der Mainova AG zur Verfügung gestellt werden. Unter diesen Voraussetzungen war die Aktion Bestandteil der Bachelorarbeiten von Elena Sofia Koutelias (2024) und David Sasso (2025), u. a. betreut durch Uwe Schröder, an der Hochschule Fresenius.

Erste Ergebnisse
Die Bachelorarbeit aus dem Jahr 2024 begleitete insgesamt 684 Kinder aus Frankfurter Grundschulen über neun Wochen (45 Schultage) und lieferte folgende zentrale Ergebnisse:

  • Hohe Alltagsquote: Rund die Hälfte der Kinder sammelten 35–45 Stempel, tranken also an fast jedem Schultag 0,5 l. Das ist aus Präventionssicht ausdrücklich positiv, weil damit ein großer Anteil der empfohlenen Tagestrinkmenge bereits in der Schule gedeckt wird.
  • Besonders starke Resonanz in Klassen 1–3: In den ersten bis dritten Klassen lag der Durchschnitt bei etwa 0,42 l pro Tag und Kind. Das spricht dafür, früh in der Grundschule bereits Routinen zu stärken.
  • Maximalziel erreichbar: Viele Klassen erreichten 45 Stempel – das entspricht täglich 0,5 l über den gesamten Aktionszeitraum.

Die Studie untermauert damit, dass spielerische, leicht umsetzbare Maßnahmen das Trinkverhalten im Schulalltag effektiv fördern. Kinder üben früh eine Gewohnheit ein, von der sie ein Leben lang profitieren. Während der Ausarbeitung der Bachelorarbeit von Frau Koutelias wurde eine Unterrichtseinheit zum Thema „Wasser und Trinken“ sowie ein Fragebogen zur feineren Erfassung des Trinkverhaltens erarbeitet. Die zusätzliche Unterrichtseinheit erweitert die schulische Gesundheitsförderung, der Fragebogen schaffte eine wertvolle zusätzliche Grundlage für die wissenschaftliche Arbeit von David Sasso und ermöglichte eine noch gezieltere Auswertung.

Folgestudie bestätigt und erweitert Erfolg der Aktion
Die Bachelorarbeit von David Sasso, die auf der ersten Untersuchung aufbaut, zeigt: Die neunwöchige Schulaktion wirkt – und zwar im größeren Maßstab, mit zusätzlichen Kennzahlen und klaren Signaleffekten für die Praxis. Insgesamt wurden 1.172 Kinder aus 66 Klassen an sieben Schulen erfasst. Die Trinkmengen wurden erneut über Stempel dokumentiert und zugleich durch Pre- und Post-Fragebögen ergänzt. Folgende Ergebnisse konnten belegt werden:

  • Konstant hohes Trinkniveau: Die objektiven Stempeldaten zeigen ein durchgängig hohes Trinkniveau im Schulalltag. Zugleich wird sichtbar: Ab Klasse 3 stabilisieren sich Routinen deutlich, ein starker Hinweis, frühe Impulse über die gesamte Grundschulzeit zu verstetigen.
  • Klare Verhaltensgewinne: Die ergänzenden Fragebögen belegen, dass der Anteil der Kinder mit mehr als 1 Liter/Tag von ca. 38 % auf nahezu 49 % stieg. Zudem griffen die Kinder frühzeitig zum Wasser: „Trinken bevor Durst entsteht“ nahm von 57 % auf fast 73 % zu – beide Veränderungen sind signifikant. Die Ergebnisse belegen, dass mehr und vor allem präventiver getrunken wurde.
  • Präferenzen wurden positiv beeinflusst: Besonders aussagekräftig ist die verknüpfte Teilstichprobe, in der Fragebögen und Stempel zusammengeführt wurden: Die Häufigkeit des Wassertrinkens nahm signifikant zu, ebenso das „Trinken bevor Durst entsteht“. Zugleich verschob sich die Präferenz in eine positive Richtung: Wasser als Lieblingsgetränk stieg von 39 % auf über 42 %, hingegen sank Limonade von 20 % auf 17 %.
  • Aktive Lehrkräfte als zentraler Erfolgsfaktor: Regelmäßige Erinnerungen, die strukturierte Dokumentation im Unterricht und die Einbindung des Themas in den Schulalltag erweisen sich als deutliche Wirkverstärker – ein Pluspunkt für die Skalierbarkeit im Regelschulbetrieb.

Die Folgestudie bestätigt die Resultate der ersten Arbeit und erweitert sie um einen größeren Stichprobenrahmen und zusätzliche Kennzahlen. „‘Trink Dich fit‘ leistet einen spürbaren Beitrag zur Prävention: Beide Bachelorarbeiten zeigen, dass das Programm das Trinkverhalten von Grundschulkindern während des Projektzeitraums und darüber hinaus positiv beeinflussen kann“, fasst Schröder die Ergebnisse zusammen und ergänzt: „Einfach, alltagstauglich, spielerisch – und getragen vom Engagement der Lehrkräfte: Solche Maßnahmen verbessern das Trinkverhalten im Schulalltag messbar.“

Roland Frischkorn freut sich über die Ergebnisse: „Die wissenschaftliche Begleitung der Aktion ist für uns von unschätzbarem Wert. Sie belegt mit fundierten Daten, dass wir mit der Aktion auf dem richtigen Weg sind und diese stetig weiter optimieren können – zum Wohle der Kinder. Denn sie sind unsere Zukunft und wir müssen sie frühzeitig darin unterstützen, sich eine gesunde und bewegte Lebensweise anzueignen.“

Christoph Schäfer, Leiter Sponsoring und Spendenwesen bei Mainova erläutert: „Als regionaler Energieversorger liegt uns die Gesundheit und das Wohlbefinden der jüngsten Generation besonders am Herzen. Mit ‚Trink dich fit‘ unterstützen wir ein Projekt, das auf einfache, aber wirkungsvolle Weise zeigt, wie gesunde Gewohnheiten früh gefördert werden können. Die wissenschaftlichen Ergebnisse bestätigen: Unser Engagement kommt an – bei den Kindern, in den Schulen und in der Region.“

Kurzportraits der Teilnehmer der Pressekonferenz
Uwe Schröder, Lehrbeauftragter der Hochschule Fresenius, ist Diplom-Oecotrophologe und zertifizierter Ernährungsberater. Er betreute die wissenschaftliche Begleitung im Rahmen der Bachelorarbeiten.

Roland Frischkorn ist seit 25 Jahren Vorsitzender des Sportkreises Frankfurt, welcher in diesem Jahr sein 80-jähriges Jubiläum feiert. Durch sein Amt als Vorsitzender gibt es in Frankfurt wohl kaum eine Sportstätte, keine Sport- und Vereinseinrichtung, keine Sportfunktionäre, die er nicht bestens kennt.

Die Mainova AG versorgt täglich über 750.000 Menschen in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet mit hochwertigem Trinkwasser aus regionalen Quellen. Die sichere und nachhaltige Versorgung über ein mehr als 2.000 Kilometer langes Leitungsnetz ist dabei Ausdruck eines umfassenden Verständnisses von Verantwortung für die Lebensqualität in der Region. Dieses Engagement geht über den reinen Versorgungsauftrag hinaus: Mainova unterstützt seit Jahren soziale Projekte. Rund 60 Prozent der Unternehmensspenden fließen in Projekte für Kinder und Jugendliche. Ein Beispiel dafür ist die Partnerschaft mit dem Sportkreis Frankfurt. Seit 2020 unterstützt Mainova als Premiumpartner die Initiative „Trink dich fit – denn Durst macht schlapp“, die Grundschulkinder im Rhein-Main-Gebiet zu einem gesunden Trinkverhalten im Schulalltag motiviert.

Der Sportkreis Frankfurt e.V. ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 416 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit über 340.000 Sportlerinnen und Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

Frankfurt singt für den Frieden

Ermäßigter Eintritt für Vereinsmitglieder

Pressemitteilung WIR SIND ALLES FRANKFURTER e.V.

Unter dem Motto „Komm, wir singen für den Frieden“ lädt der Verein WIR SIND ALLES FRANKFURTER e.V. zu einer besonderen musikalischen Kundgebung ein.

Am Freitag, den 5. Dezember 2025 um 13:00 Uhr verwandelt sich der Opernplatz in Frankfurt in einen Ort der Musik, der Menschlichkeit und der gelebten Solidarität. Die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft des Frankfurter Oberbürgermeisters Mike Josef steht, ist ein musikalisches Zusammenkommen, das Menschen aus allen Teilen der Stadt vereint – unabhängig von Herkunft, Religion oder politischer Haltung. Ziel ist es, ein kraftvolles Zeichen für Frieden, Liebe, Respekt und Gemeinschaft zu setzen.

Im Zentrum des Events steht das gemeinsame Singen von sechs bekannten Liedern, die Mut machen, Hoffnung spenden und Herzen öffnen. Die Songauswahl wird den Teilnehmenden nach Anmeldung mitgeteilt. Ergänzt wird das musikalische Programm durch kurze Redebeiträge, die eine Verbindung zum darauffolgenden Lied schaffen und zum Dialog anregen.

„Gerade in schwierigen Zeiten brauchen wir verbindende Momente. Musik ist eine universelle Sprache, die Menschen zusammenbringt. Frankfurt steht für Vielfalt – und genau das wollen wir sichtbar machen“, sagt Hassan Annouri, Vorsitzender von WIR SIND ALLES FRANKFURTER e.V.

Bisher haben sich bereits über 1200 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Auf der Unterstützerliste finden sich mit u.a. dem Rat der Religionen Frankfurt, der evangelischen und katholischen Stadtkirche, dem DGB Frankfurt Rhein-Main oder dem Frankfurter Jugendring, zahlreiche namhafte Frankfurter Organisationen der Zivilgesellschaft und des religiösen Lebens.

Der Verein WIR SIND ALLES FRANKFURTER e.V. wurde 2024 für sein außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement mit der Walter-Möller-Plakette der Stadt Frankfurt ausgezeichnet – eine der höchsten Auszeichnungen für bürgerschaftliches Engagement in der Stadt.

Alle Bürger*innen, Vereine, Initiativen, Unternehmen und Institutionen sind herzlich eingeladen, an der Kundgebung teilzunehmen. Gerne können Teilnehmende in Vereinskleidung, Team-Shirts oder mit sichtbaren Logos erscheinen, um die Vielfalt Frankfurts sichtbar zu machen. Die Veranstaltung ist nicht kommerziell und ausdrücklich unpolitisch. Sie richtet sich an alle, die sich für ein respektvolles, friedliches Miteinander stark machen wollen. Organisationen, die das Event unterstützen möchten, können ihr Logo zur Einbindung in die Unterstützergrafik an vorstand@wirsindallesfrankfurter.com senden.

Fakten zum Event:
Datum: Freitag, 5. Dezember 2025
Uhrzeit: 13:00 Uhr
Ort: Opernplatz, Frankfurt am Main (vor der Alten Oper)
Titel: „Komm, wir singen für den Frieden“
Kontakt: vorstand@wirsindallesfrankfurter.com

Über den Verein: WIR SIND ALLES FRANKFURTER e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Vielfalt und ein friedliches Miteinander in Frankfurt einsetzt. Mit Projekten, Aktionen und Veranstaltungen fördert der Verein Begegnung, Dialog und gegenseitigen Respekt. 2024 wurde der Verein mit der Walter-Möller-Plakette der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. Pressekontakt: WIR SIND ALLES FRANKFURTER e.V. vorstand@wirsindallesfrankfurter.com

Quelle und Fotocredit: WIR SIND ALLES FRANKFURTER e.V.